Kinder haben auf WhatsApp nichts verloren?

http://www.t-online.de/digital/internet/id_82159850/kinder-haben-auf-whatsapp-nichts-verloren.html

"Wenn es um die Privatsphäre und den Schutz der Kinder geht, zählen keine Ausreden. Eltern und Lehrer müssen den ersten Schritt machen und prüfen, welche Alternativen es gibt, die der Privatsphäre ihrer Kinder den Respekt entgegenbringen, den sie verdienen."

    • Ellina
      Ellina

      Hallo Andreas,

       

      Ja in Prinzip hast du Recht. Bloß leider ist es so, das dass "Gesellschaftliche Kollektiv" da den "Individual" Gedanken aussetzten lässt und eher so in der masse des Main-Streams mit schwimmt, sodass es nicht auffällt.

       

      Leider vergessen viele in diesen main-stream, dass auch kranke oder geistig gestörte (Möchte ich mal so sagen) auch derlei dinge benutzen und sie dann auch daheim locken weil sie sonst was mit ihnen machen wollen. Und oder nicht jugendfreie bilder zukommen zu lassen oder zu verlangen.

       

      Dem entsprechend erst Kopf einschalten dann nachdenken, dann drüber schlafen und dann Entscheiden.

      Aus den Bauch hinaus zu entscheiden ist bei so was komplexen nicht immer die/das aller beste. Meistens sogar eher negativ als Positiv. Bei anderen dingen sieht es anders aus aber bei so was wo es um die eigene Sicherheit und den Datenschutz geht der mit Füßen Getrehten wird sollten wir Gründlich darüber nach denken wie wer was wir da tuhen.

      So fern hoffe ich, dass dieser noch allgemeine, andere Aspekt des Artikels gerechtfertigt ist.

      Aus Zeit-Gründen habe ich ihn mir leider nicht durchlesen können. (könnte ich eventuell irgend wann nach holen)